Leonie Ruprechter
Somatisches Yoga (1:1-Begleitung und geschlossene Kleingruppen)
Somatisches Yoga – zurück in den eigenen Körper finden
Individuelle 1:1-Begleitung und geschlossene Kleingruppen – für eine Yogapraxis, die sich an dir, deinem Körper und deinem Tempo orientiert.
Wahrnehmen. Spüren. Bei sich ankommen.
Wir leben in einer Welt, die oft laut, schnell und reizüberflutend ist. Wir sind es gewohnt, zu funktionieren, Anforderungen zu erfüllen und uns an äußeren Erwartungen zu orientieren. Dabei verlieren wir manchmal den Kontakt zu uns selbst, zu unserem Körper und zu dem, was wir eigentlich brauchen.
Meine Herzensangelegenheit ist es, Menschen dabei zu begleiten, diesen Kontakt wieder bewusster zu entdecken. Mit somatischem Yoga möchte ich Räume schaffen, in denen wir innehalten, nach innen lauschen und Schritt für Schritt wieder mehr bei uns selbst ankommen können.
Im Mittelpunkt steht dabei nicht, wie eine Bewegung aussieht oder ob eine Haltung perfekt ausgeführt wird. Vielmehr geht es darum, wie sich etwas im eigenen Körper anfühlt. Durch achtsame, neugierige Bewegung, bewusstes Spüren und kleine Momente der Ruhe entsteht die Möglichkeit, die eigenen Körperempfindungen besser kennenzulernen, Signale des Nervensystems wahrzunehmen und den eigenen Bedürfnissen wieder mehr Raum zu geben.
Was mir in meiner Arbeit wichtig ist:
Ich glaube daran, dass wir nicht noch mehr leisten müssen, um uns besser zu fühlen. Manchmal brauchen wir vielmehr einen Moment, in dem wir nichts erreichen müssen und einfach wahrnehmen dürfen, was gerade da ist.
Deshalb gestalte ich meine Yogastunden und die individuelle Begleitung so, dass Du Dein eigenes Tempo finden, Wahlmöglichkeiten entdecken und Deine Grenzen respektieren kannst. Es gibt kein Richtig oder Falsch und kein bestimmtes Ziel, das Du erreichen musst. Du darfst ausprobieren, innehalten, eine Bewegung verändern oder ganz bei Dir bleiben.
So kann nach und nach ein bewussterer Zugang zum eigenen Körper entstehen und vielleicht auch mehr Vertrauen in die eigenen Empfindungen und Bedürfnisse.
Mein Weg zum Yoga:
Yoga begleitet mich seit über sieben Jahren. Zu Beginn war es für mich nicht selbstverständlich, mich auf die Praxis einzulassen. Erst mit der Zeit habe ich erfahren, wie sich mein Blick auf meinen Körper verändern kann: weg davon, gegen ihn zu arbeiten, hin dazu, mit ihm zu arbeiten und seine Signale anzunehmen.
Diese Erfahrung prägt auch meine Arbeit als Yogalehrerin. Ich möchte keinen Raum schaffen, in dem Du etwas können oder darstellen musst, sondern einen Ort, an dem Deine eigene Erfahrung im Mittelpunkt steht.
Ich bin Yogalehrerin (RYT 200), ausgebildet in somatischem und traumasensiblem Yoga (YACEP) und bilde mich kontinuierlich weiter. Aktuell befinde ich mich in meiner 300-Stunden-Yogalehrerinnen-Ausbildung sowie im aufbauenden Somatic Teaching Training.
Und wenn ich gerade nicht auf der Yogamatte stehe, bin ich am liebsten in der Natur, lese, trinke Kaffee oder genieße ein bisschen schwedische Weite und Ruhe.
Mein Motto: Yoga darf zu Dir passen. Nicht umgekehrt.
